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LUGAL - šarru - basileus [ Ouvrage] : Formen der Monarchie im Alten Vorderasien von der Uruk-Zeit bis zum Hellenismus. Teil 1. Von der Uruk-Zeit bis Ur III / Peter Panitschek

Publication : Frankfurt : P. Lang, 2008 Description : 1 vol. (XXI-568 p.) : ill. tabl. ; 21 cmCollection : Grazer altertumskundliche Studien; Band 9, ISSN 0947-3157Titres associés :  / Von der Uruk-Zeit bis Ur IIIISBN : 9783631561942.Langue : Allemand ; de résumé, Allemand . Auteur principal: Panitschek, Peter Résumé : Die Arbeit ist als erster Band eines Versuches gedacht, monarchische Herrschaft im Alten Vorderasien aus altorientalistischer wie althistorischer Sicht zu untersuchen. Das Fehlen einer solchen Darstellung wird in der Literatur immer wieder moniert. Hierzu sollen Herrschaftsideologie, Legitimation, Pflichtenkanon und Regierungspraxis in den Einzelperioden, welche die Parameter zur Gewinnung des Gesamtbildes liefern, analysiert werden. Es zeigt sich, daß nur wenige Herrscher des 3. Jahrtausends tatsächlich zur Ausübung einer Autokratie im Stande gewesen sind. Je detaillierter die Rahmenbedingungen der Herrschaftsausübung greifbar werden, desto deutlicher ergibt sich die Diskrepanz zwischen den Ansprüchen der offiziellen Quellen und einer Realität, die sich aus der Berücksichtigung unterschiedlichster gesellschaftlicher Interessens- und Bewußtseinslagen ergibt. (Source : 4e de couverture).Sujets:monarchie -- politique -- idéologie Chrono:Chalcolithique -- Bronze ancien -- Uruk III Lieux:Proche Orient -- Mésopotamie
Current location Call number Status Notes Date due Barcode
Nanterre : MSH Mondes - Bibliothèque d’archéologie et des sciences de l’Antiquité
D.300/640 PANI 1 (Browse shelf) Available P10 DOK ProtoEg 23-04-2010 6378/7256 BMRG17384

Von der Uruk-Zeit bis Ur III

Bibliogr. p. 541-568. Notes bibliogr.

Die Arbeit ist als erster Band eines Versuches gedacht, monarchische Herrschaft im Alten Vorderasien aus altorientalistischer wie althistorischer Sicht zu untersuchen. Das Fehlen einer solchen Darstellung wird in der Literatur immer wieder moniert. Hierzu sollen Herrschaftsideologie, Legitimation, Pflichtenkanon und Regierungspraxis in den Einzelperioden, welche die Parameter zur Gewinnung des Gesamtbildes liefern, analysiert werden. Es zeigt sich, daß nur wenige Herrscher des 3. Jahrtausends tatsächlich zur Ausübung einer Autokratie im Stande gewesen sind. Je detaillierter die Rahmenbedingungen der Herrschaftsausübung greifbar werden, desto deutlicher ergibt sich die Diskrepanz zwischen den Ansprüchen der offiziellen Quellen und einer Realität, die sich aus der Berücksichtigung unterschiedlichster gesellschaftlicher Interessens- und Bewußtseinslagen ergibt.
(Source : 4e de couverture)

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